Neue Einnahmequellen durch CO2-basiertes Recycling von Abbruchbeton.

Rement-Anlagen lassen sich nahtlos in bestehende Wertschöpfungsketten für Betonrecycling integrieren. Wie bisher wird das Abbruchmaterial entweder vor Ort oder in einer stationären Anlage zerkleinert. Anschließend sollte das Material gesiebt werden, um es in verschiedene Korngrößen zu trennen.
Rement-Anlagen, direkt am Recyclingstandort angesiedelt, verarbeiten Betonbrechsand 0/2 oder 0/4 weiter. Diese Fraktion hat derzeit zwar die wenigsten Anwendungsmöglichkeiten, ihr wirtschaftliches Potenzial ist jedoch besonders hoch, da sie große Mengen an Zementstein enthält. Unsere Beton-Recyclinganlagen trennen Betonfeinanteile in neue Produkte und speichern dabei CO2. Dieses CO2 kann entweder aus verdünnten Abgasen gewonnen oder in flüssiger Form zugeführt werden.

Wir dringen tief in den zerkleinerten Betonsand ein und zersetzen die Zementverbindungen, die den Beton zusammenhalten. Dadurch können wir die Gesteinskörnung in verschiedenen Fraktionen zurückgewinnen und für neuen Beton, Fertigteilelemente oder Bauchemikalien nutzbar machen.
Das Calciumoxid aus dem aufgelösten Zementstein reagiert mit dem in den Prozess eingespeisten CO2. Unter genau kontrollierten Bedingungen fällt hochreines, feines Calciumcarbonat aus der Lösung aus – bereit für den Einsatz als Farbpigment und Füllstoff in beispielsweise Bauchemikalien und Farbe.

Rement kontaktieren
Erweitern Sie Anwendungsmöglichkeiten, indem Sie Zementstein von Ihrem Material entfernen und diesen in neue, attraktive Produkte für die bauchemische Industrie überführen.
Nutzen Sie das Kohlenstoffsenkenpotenzial Ihrer Betonabfälle und wandeln Sie CO2 in Produkte um. Reduzieren Sie die Scope-1-Emissionen Ihres Unternehmens – und die Scope-3-Emissionen Ihrer Kunden.
Investieren Sie in Ihre Zukunft, indem Sie in Beton-Recyclinganlagen investieren. Dank des hohen Materialwerts können Recyclinganlagen überdurchschnittlich schnell amortisiert werden.
Neue Einnahmequellen durch CO2-basiertes Recycling von Abbruchbeton.

Rement-Anlagen lassen sich nahtlos in bestehende Wertschöpfungsketten für Betonrecycling integrieren. Wie bisher wird das Abbruchmaterial entweder vor Ort oder in einer stationären Anlage zerkleinert. Anschließend sollte das Material gesiebt werden, um es in verschiedene Korngrößen zu trennen.
Rement-Anlagen, direkt am Recyclingstandort angesiedelt, verarbeiten Betonbrechsand 0/2 oder 0/4 weiter. Diese Fraktion hat derzeit zwar die wenigsten Anwendungsmöglichkeiten, ihr wirtschaftliches Potenzial ist jedoch besonders hoch, da sie große Mengen an Zementstein enthält. Unsere Beton-Recyclinganlagen trennen Betonfeinanteile in neue Produkte und speichern dabei CO2. Dieses CO2 kann entweder aus verdünnten Abgasen gewonnen oder in flüssiger Form zugeführt werden.


Wir dringen tief in den zerkleinerten Betonsand ein und zersetzen die Zementverbindungen, die den Beton zusammenhalten. Dadurch können wir die Gesteinskörnung in verschiedenen Fraktionen zurückgewinnen und für neuen Beton, Fertigteilelemente oder Bauchemikalien nutzbar machen.
Das Calciumoxid aus dem aufgelösten Zementstein reagiert mit dem in den Prozess eingespeisten CO2. Unter genau kontrollierten Bedingungen fällt hochreines, feines Calciumcarbonat aus der Lösung aus – bereit für den Einsatz als Farbpigment und Füllstoff in beispielsweise Bauchemikalien und Farbe.
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Rement-Anlagen, direkt am Recyclingstandort angesiedelt, verarbeiten Betonbrechsand 0/2 oder 0/4 weiter. Diese Fraktion hat derzeit zwar die wenigsten Anwendungsmöglichkeiten, ihr wirtschaftliches Potenzial ist jedoch besonders hoch, da sie große Mengen an Zementstein enthält. Unsere Beton-Recyclinganlagen trennen Betonfeinanteile in neue Produkte und speichern dabei CO2. Dieses CO2 kann entweder aus verdünnten Abgasen gewonnen oder in flüssiger Form zugeführt werden.


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